kultuRRevolution | normalismus und antagonismus in der postmoderne
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Jürgen Link
Wir dürfen unseren Freund Paul Brune (1935-2015) nicht vergessen.

Jürgen Link
Normalismus und Antagonismus in der Postmoderne. Auch ein Beitrag zur Diagnose der Krise.

Andreas Ziemann
Geschichtliche Konstruktionen von Abweichung und Kasernierung – am Beispiel ausgewählter Prostitutionsdiskurse des 18.-20. Jahrhunderts.

Thomas Lischeid
Graphische Erzählung von Zeitgeschichte. Aktueller »Medienrealismus« zwischen personaler Interaktion und pararealistischer Massendynamik im populärkulturellen Politik- und Wirtschafts-Comic (»Der Superknall«, Die Zeit 2011).

Anil K. Jain
Ästhetische Resonanz: Subjekt, Begehren, Medium.

Danae Coulmas
Griechenland 1940-1944: Blicke in ein schwarzes Loch der deutschen Gedächtniskultur.

Jonas Bokelmann
Intellektuelle aus ihren Gräbern. Zeitreise einer Figur des 20. Jahrhunderts durch 10 000 Jahre Weltgeschichte und ihr stiller Lebensabend.

Melanie Konrad
In Verteidigung zivilisatorischer Gewissheiten.

Den Schwerpunkt von Heft 70 der kRR bildet wieder einmal ein größerer zusammenhängender Text, der die Vorstufe zu einer Buchpublikation darstellt – ähnlich wie der Schwerpunkt „Normalismus“ in Heft 27 (August 1992) dem Versuch über den Normalismus vorausging. Ähnlich wie damals stehen auch jetzt einige Hauptlinien der Argumentation im Vordergrund, während die Literaturbelege samt Fußnoten sparsam gehalten sind. Ähnlich wie damals wäre ein Echo aus der Leserschaft sehr erwünscht, insbesondere kritische Anmerkungen und/oder Hinweise auf wichtige Lücken und Vorschläge zu deren Füllung. Dabei könnte auch das Blog bangemachen.com genutzt werden, das idealiter zu einer „Diskurswerkstatt im Netz“ weiterentwickelt werden könnte. Zum Thema „Normalismus und Antagonismus“ und seinem erweiterten theoretischen Rahmen samt seiner impliziten Dialogizität sowohl mit hegemonialen wie außerhegemonialen Theorien siehe das Einleitungskapitel zum Schwerpunkt. „Normalismus und Antagonismus“ verdankt der kRR und all ihren Beiträgern als einem pluralen Gedanken-Labor eine Menge und soll dieses Profil neuerlich mit einem ebenso pluralen Akzent markieren. Bei dieser Gelegenheit sei nochmals der Besuch unserer Homepage zeitschrift-kulturrevolution.de empfohlen, wo inzwischen nicht bloß alle Hefte mit ihren Schwerpunkten, sondern auch alle Autorinnen seit Beginn erfasst sind: spannende Entdeckungsreisen winken.

Viele ältere kRR-Hefte waren nicht mehr lieferbar, wurden aber vielfach nachgefragt. Jetzt sind alle als Printausgabe vergriffenen Hefte digitalisiert und können als ›E-kRR‹ vom K-West-Verlag bezogen werden. Sukzessive werden auch von den noch lieferbaren Ausgaben Digitalisate erstellt. Daher wird kRR ab 2016 auch im Digitalabo angeboten.
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