kultuRRevolution | Zeitschrift für Diskurstheorie
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kultuRRevolution – zeitschrift für angewandte diskurstheorie

Alternativ ist längst eine nichtssagende Sprechblase geworden, die sich jeder Normalo an den Hut stecken kann. Leider. Wir steuern gegen: Seit 1982 garantiert die kultuRRevolution – zeitschrift für angewandte diskurstheorie ernsthaft alternative Perspektiven, Impulse und Diskussionen anhand der orientierenden Konzepte, der vier Originale.

original 1: kollektivsymbolik

Systematisches Konzept für alle Arten kollektiv verwendeter „Bildlichkeit“ (ästhetisch und poli-tisch), woraus Kulturen gestrickt sind.

original 3: normalismus

Das vergessene Dispositivnetz „moderner“ Kulturen: Was sind verdatete Gesellschaften – wie stellen sie Normalitäten (und „Anormalitäten“) her und warum.

original 2: interdiskurs

Wieso es nicht nur Spezialdiskurse (oder spezielle Teilsysteme) gibt: Worauf Kulturen beruhen.

original 4: simulation

Warum die Zukunft unterm Computer eine andere ist und kulturrevolutionäre Politik und Ästhetik jetzt alternative Simulationen (Vorerinnerungen) braucht.

Die Griechenland-Ausgabe der Zeitschrift kultuRRevolution beschäftigt sich mit aktuellen Fragen rund um die Griechenland-Politik und arbeitet kontemporär-mediale Diskurse vor diesem Hintergrund auf: Hellas im medialen Zyklopenblick.

Normalität, Simulation und Prognostik – das alles hat eine Menge mit kRR gemein, nicht nur wegen der 30 Jahre, die mit diesem Heft erreicht sind.“Dreißig Jahre Bilanz und Vorerinnerung“ ist daher der Titel dieser Generationen-Ausgabe.