kultuRRevolution | Zeitschrift für Diskurstheorie
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  • aktuelle ausgabe nr. 75: demokratie - ästhetik - emanzipation

kultuRRevolution – zeitschrift für angewandte diskurstheorie

Alternativ ist längst eine nichtssagende Sprechblase geworden, die sich jeder Normalo an den Hut stecken kann. Leider. Wir steuern gegen: Seit 1982 garantiert die kultuRRevolution – zeitschrift für angewandte diskurstheorie ernsthaft alternative Perspektiven, Impulse und Diskussionen anhand der orientierenden Konzepte, der vier Originale.

original 1: kollektivsymbolik

Systematisches Konzept für alle Arten kollektiv verwendeter „Bildlichkeit“ (ästhetisch und poli-tisch), woraus Kulturen gestrickt sind.

original 3: normalismus

Das vergessene Dispositivnetz „moderner“ Kulturen: Was sind verdatete Gesellschaften – wie stellen sie Normalitäten (und „Anormalitäten“) her und warum.

original 2: interdiskurs

Wieso es nicht nur Spezialdiskurse (oder spezielle Teilsysteme) gibt: Worauf Kulturen beruhen.

original 4: simulation

Warum die Zukunft unterm Computer eine andere ist und kulturrevolutionäre Politik und Ästhetik jetzt alternative Simulationen (Vorerinnerungen) braucht.

Zu dieser Ausgabe: Jacques Rancières heterogenes Werk beschäftigt sich grundlegend mit der Frage nach den Möglichkeiten intellektueller und politischer Emanzipation. Das Schwerpunktheft befragt das Rancière’sche Gesamtwerk als transdisziplinäres und deckt seine Methoden und Inspirationsquellen auf.

Normalität, Simulation und Prognostik – das alles hat eine Menge mit der Zeitschrift kultuRRevolution gemein, nicht nur wegen der nunmehr dreißig Jahre, die mit dieser Ausgabe erreicht sind.“Dreißig Jahre Bilanz und Vorerinnerung“ ist daher der Titel dieser Generationen-Ausgabe.