DIE ZEITSCHRIFT IM DIGITALABO

Die Zeitschrift kultuRRevolution ist ein Langzeitprojekt diskurstheoretischer Gegenwartsanalyse: Seit über vier Jahrzehnten untersucht sie, wie gesellschaftliche Normalität entsteht. Zeitnah, analytisch und strukturell. Sie stützt sich dabei auf die Diskurs- und Dispositivmodelle von Michel Foucault, die sie mit den inzwischen bewährten Analysekonzepten Kollektivsymbolik, Normalismus und Simulation weiterentwickelt hat.


Seit rund 45 Jahren sind mehr als 1.000 Beiträge auf über 7.500 Seiten von hunderten namhaften Autor.innen erschienen. Sie analysieren Diskurse zu Politik, Medien, Kultur, Technik und Krisen: Von Normalismustheorie über Fragen der Denormalisierung bis hin zu aktuellen Debatten um Notstand, Zeitenwende und Künstliche Intelligenz. 

Umbrüche der Diskurse: Es gibt die Zeitschrift dafür
– und das seit über 40 Jahren! Mehr erfahren >>>

Was das Digitalabo umfasst

Mit dem Digitalabo erhalten Sie jede neue Ausgabe der Zeitschrift kultuRRevolution in digitaler Form, unmittelbar nach ihrem Erscheinen. Jede Ausgabe widmet sich aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen, diskursiven Verschiebungen und kulturellen Transformationsprozessen – analytisch fundiert und nah an der Gegenwart. Im Zentrum stehen Fragen, die besonders für eine jüngere Generation von Studierenden, Wissenschaftler.innen und forschungsnahen Praktiker.innen relevant sind: Wie entstehen neue Normalitäten? Warum setzen sich bestimmte Narrative, Haltungen oder Trends durch? Und unter welchen diskursiven Bedingungen werden gesellschaftliche Entwicklungen plausibel, sagbar und wirksam?


Diskurstheorie wird dabei nicht als abstrakte Theorie behandelt, sondern als praktisches Werkzeug zur Analyse von Gegenwart und damit auch als Grundlage zeitgemäßer Trendforschung. Die Beiträge der Zeitschrift kultuRRevolution ermöglichen es, aktuelle Phänomene nicht nur zu beobachten, sondern strukturell einzuordnen: Jenseits von Hype, moralischer Polarisierung oder kurzfristiger Deutung.


Das Digitalabo ist kein Online-Archiv vergangener Ausgaben, sondern ein fortlaufendes Angebot für Leser.innen, die diskurstheoretische Analyse im Moment ihres Entstehens begleiten möchten. Es richtet sich an alle, die diskursive Codes live lesen wollen – während sie sich formieren und gesellschaftliche Wirkung entfalten. Für die Arbeit mit älteren Beiträgen und thematischen Rückblicken steht ein separates, umfassendes Online-Archiv zur Verfügung >>>.

Warum ein Digitalabo?

Gesellschaftliche Entwicklungen entfalten ihre Wirkung nicht erst im Rückblick, sondern im Moment ihres diskursiven Entstehens. Das Digitalabo richtet sich an alle, die diese Prozesse nicht nur beobachten, sondern in ihrer strukturellen Logik verstehen möchten. Es eröffnet die Möglichkeit, diskurstheoretische Analysen zeitnah zu lesen – genau dort, wo neue Normalitäten, Narrative und Deutungsrahmen Form annehmen.

Die digitale Form ermöglicht einen unmittelbaren Zugang zu aktuellen Beiträgen, kurze Wege in laufende Debatten und eine kontinuierliche Begleitung diskurstheoretischer Forschung. Für Studierende, Wissenschaftler.innen und trendanalytisch arbeitende Praktiker.innen wird das Digitalabo damit zu einem Instrument, um gesellschaftliche Dynamiken frühzeitig einzuordnen und analytische Perspektiven für Forschung, Lehre und strategische Orientierung zu gewinnen.

Für wen ist das Digitalabo gedacht?

Das Digitalabo richtet sich an Leser.innen, die laufende gesellschaftliche Diskurse nicht nur verfolgen, sondern in ihrer Tiefe verstehen möchten. Angesprochen sind insbesondere Studierende, Lehrende und Forschende, die diskurstheoretische Perspektiven in Studium, Lehre und wissenschaftlicher Arbeit nutzen und aktuelle Entwicklungen analytisch begleiten wollen.

Darüber hinaus richtet sich das Angebot an Journalist.innen, Kulturschaffende sowie Kommunikations- und Trendprofis, die gesellschaftliche Dynamiken einordnen müssen, bevor sie sichtbar oder erklärbar werden. Das Digitalabo ist ideal für alle, die Diskurstheorie als Werkzeug der Gegenwartsorientierung begreifen – um Entwicklungen nicht nur zu kommentieren, sondern strukturell zu analysieren und in größere Zusammenhänge einzuordnen.