kultuRRevolution | historische analogien II
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Erinnerung an Ludger Claßen.
Erinnerung an Marianne Schuller.

Jürgen Link
In Erwartung eines Notstandsregimes.
Jürgen Link
Struktur und Funktion der Historischen Analogie im System der Kollektivsymbolik.
Jürgen Link
Historische Analogie 1939, 1941 und/oder 1914? Konturen der schwersten Waffe im Diskurskrieg um die Ukraine.
Thomas Lischeid
Salamis oder ein neues Breda? Zwei historische Analogien konträrer Art zum aktuellen Ukraine-Krieg.
Tino Heim
Hitin ist wie Putler! Diese Information ist (nicht) unabhängig überprüfbar. Über historische Analogieschlüsse im Diskurs zum Ukraine-Krieg und ihre Funktionen.
Thomas-Michael Seibert
Die neue Lust am Strafrecht.
Tina Bagus
Kinder als Anteillose. Eine Betrachtung mit Jacques Rancières Theorie des Unvernehmens.
Josef Dombrink
»Natürlich sind wir normal!« … Assoziierende Überlegungen zum »Wir«-Begriff. Ein Aufsatz (Juni 2023).
Clemens Knobloch
Kontaminationsbegriffe und Kontaktschuld.
Thomas Neubner
Unconscious Bias in Creative Conception & Copywriting. Perspektiven auf kontemporäre Kampagnen-Kreation in digitalen und analogen Werbe-Diskursen.
Florian Neuner
Ein europäisches Feuilleton?
Ulrich Brieler
Foucault und die Revolution. Beginn einer Überlegung.
Rolf Parr
›Falsch-links-strukturalistisch-progressiv-aktivistisch-liberal-woke‹ gleich ›rechts-konservativ-woke‹? Oder: Wie man sich in der richtigen linken Mitte platziert.

Das vorliegende Heft ist eine Probe auf das Verhältnis der kRR zur Aktualität. Wir hatten dieses Verhältnis als »diskursive Aktualität« bestimmt. Damit war ein Weder-Noch gemeint: Weder ein politisches bzw. kulturelles Periodikum mit kurztaktiger Reaktion auf die jeweilige Tagesaktualität noch eine spezialistische akademische Zeitschrift mit ›zeitunabhängigen‹ Themen ohne direkte aktualhistorische Anschlüsse. Unser Weder-Noch besteht im Unterschied zu den kurztaktigen Periodika und in diesem Punkt parallel mit den Spezialzeitschriften auf theoretischer und wissenschaftlicher Solidität statt essayistischem Impressionismus, der vielmehr zu den Gegenständen der Analyse gehört. Die Historische Analogie erweist sich als eine fächerartige Struktur stufenweise elaborierter Diskursformen zwischen mediopolitischem Interdiskurs und Spezialdiskursen wie Historiographie, Politologie, Philosophie und Geistesgeschichte.

Viele ältere kRR-Hefte waren nicht mehr lieferbar, wurden aber vielfach nachgefragt. Jetzt sind alle als Printausgabe vergriffenen Hefte digitalisiert und können als ›E-kRR‹ vom K-West-Verlag bezogen werden. Sukzessive werden auch von den noch lieferbaren Ausgaben Digitalisate erstellt. Daher wird kRR ab 2016 auch im Digitalabo angeboten. Die Zeitschrift ist in Form eines Abos (2 Hefte im Jahr für 19,90 €), als Einzelheft (12,00 €), als Doppelheft (24,00 €) und als Digitalabo (14,00 €) erhältlich.

Lesen Sie dazu die Allgemeine Geschäftsbedingungen des K-West Verlags.